Die häufigsten 11 Gründe für ein Business von zu Hause - Network Marketing MLM Blog

Die häufigsten 11 Gründe für ein Business von zu Hause

Sollte jeder Mensch sich ein Business von zu Hause aufbauen? Nebenberuflich ja, aber es ist unrealistisch, dass jeder Mensch, davon leben kann, denn nicht jeder Mensch hat das nötige Mindset, um von seinem Business von zu Hause zu leben.

11 gute Gründe über ein Business von zu Hause nachzudenken:

1. Dein Chef ist ein Idiot

Deine Kollegen sind in Ordnung, aber Du kannst Deinen Chef oder Deine Chefin nicht ausstehen. Dein Vorgesetzter entscheidet gegen logischen Menschenverstand, mobbt Dich oder nervt Dich dauernd. Das ist wohl einer der häufigsten Gründe, warum Menschen Ihren Job hassen.

2. Deine Arbeitskollegen nerven Dich

Du kannst Dir eventuell Deinen Arbeitgeber aussuchen, nicht jedoch Deine Arbeitskollegen. Einer der wohl häufigsten Gründe, warum jemand seinen Job kündigt, sind Arbeitskollegen, die einen in den Wahnsinn treiben. Egal ob Du eigene digitale Infoprodukte verkaufst, Affiliate Seiten betreibst oder Deinen Lebensunterhalt durch Produkt Network oder ein Online Business Network Unternehmen bestreitest, Du kannst selbst entscheiden, was Du tust. Mit Ausnahme vom Kämpfen um das finanzielle überleben, kannst Du Dir ab sofort aussuchen, mit wem Du zusammenarbeiten möchtest.

3. Die Sorge vor Arbeitslosigkeit

Computer und Roboter, Versagen der Politik, Lohndumping im Ausland, sowie die Gier der Aktionäre grosser Konzerne, sorgen für immer weniger von Menschen verrichtete Arbeit in Europa. Alleine die Computer- und Robotertechnik könnte laut Studie 4,4 Millionen Arbeitsplätze in Deutschland vernichten. Der Medienskandal Konzern VW wird alleine in Deutschland bis 2020 rund 23.000 Stellen streichen …

4. Zu wenig Bezahlung / kein Eigentum

Viele Menschen verdienen zu wenig Geld, um wirklich gut davon leben zu können, geschweige davon eine private Altersvorsorge zu betreiben. Millionen Menschen werden mangels finanzieller Möglichkeiten, zur Bildung einer ausreichenden privaten Altersvorsorge. Schon heute müssen immer mehr Rentner zur Tafel gehen, weil die Rente zu Wünschen übrig lässt und dafür haben Rentner, teilweise 40 Jahre gearbeitet. Das ist traurig!

Einige Berufsgruppen werden ganz gut bezahlt, dennoch arbeiten auch diese Arbeitnehmer für das Eigentum Fremder und haben abgesehen von einem „sicheren“ (hahaha) Job und ein aktives Einkommen (Gehalt) nichts davon.

Warum sollte jemand sein ganzes Leben für etwas arbeiten, das er nie besitzen wird, wo es doch mittlerweile genügend Möglichkeiten gibt, seinen Lebensunterhalt selbstständig von zu Hause oder unterwegs zu verdienen? Es macht wesentlich mehr Freude zu wissen, dass sämtliche Arbeit abgesehen von Steuern & Sozialabgaben zu 100 % sich selbst zugute kommt.

5. Geschäftsreisen weit weg von Ihrer Familie

Ich hatte noch nie einen Job, in dem ich verreisen musste, so etwas ist bei den meisten Berufsgruppen einfach nicht drin.

Ganz anders bei einer Online Marketing oder Network Marketing basierten Selbstständigkeit, hier gibt es immer wieder tolle Events, die man besuchen kann, z. B. im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung, Internetmarketing oder Events des Unternehmens, mit dem man Geld verdient.

6. Dein täglicher Arbeitsweg

Einige Arbeitnehmer fahren teilweise 60-90 Minuten zur Arbeit und haben den gleichen Rückweg, sind sozusagen 10-15 Stunden pro Woche mit dem Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs, um den Arbeitgeber reicher zu machen.

Mich hat bereits der tägliche Arbeitsweg ohne Stau von rund 20-25 Minuten genervt, besonders dann, wenn daraus 45-60 Minuten dank Stau wurden und dies jeden verdammten Freitag …

7. Unbezahlte Überstunden und Wochenendarbeiten

Einige Menschen müssen regelmäßig samstags zur Arbeit und andere machen teilweise unbezahlte Überstunden, aus Angst den Job zu verlieren. Dabei gibt es Millionen Arbeitslose, die gerne in diesem Beruf arbeiten würden, aber unbezahlte Überstunden sind halt billiger ;).

8. Teilweise extreme Steuervorteile für Unternehmer & Selbstständige

Als Angestellter hat man nur bedingt Möglichkeiten,, seine Steuerlast zu reduzieren. Als Selbstständiger hat man hier viel mehr Möglichkeiten, Betriebsausgaben geltend zu machen, die den versteuerbaren Gewinn reduzieren. Ich war sehr erstaunt, als ich letztes Jahr einen Vortrag von „Steueroase Deutschland“ Steuerexperte Udo Heimann sah, wie viele gute legale Möglichkeiten selbst im Hochsteuerland Deutschland gibt, um die Steuerlast im Network zu senken. Ich kann jeden, der in Deutschland wohnt, nur empfehlen, diesen Vortrag anzusehen. Ich vermute, dass viele von Udo Heimann genannten Tipps auch in Österreich und der Schweiz umsetzbar sind, sprecht einfach mit Eurem Steuerberater, über seine Tipps.

Wer richtig gut mit seinem Business verdient und das warme Klima vorzieht, hat darüber hinaus die Möglichkeit in ein steuerlich deutlich attraktiveres Land zu ziehen, damit meine ich nicht unbedingt Dubai, Monaco oder die Mini-Insel Malta.

Beispiel: Realer Wohnsitz innerhalb der EU auf Zypern: Für 17 Jahre kommt man in den Genuss der Non Dom Status Vorteile

Deine Verdienste von z. B. Digistore24, Google Adsense, einem Produkt Network oder Empire Spot fliessen auf die Zypern LTD, dessen Gesellschafter Du bist. Bei Entnahme des Gewinns durch Dividendenausschüttung zahlt die Zypern LTD die maximal 12,5 % Steuern und Du selbst 0% Dividendensteuer.

Angemerkt sei, dass auch die Zypern LTD allerlei Betriebskosten geltend machen kann z. B. die private Krankenversicherung für ihre Angestellten (bei Zahlung für 12 Monaten im Voraus), Putzfrau, Bürobedarf, Computer usw., womit sich die Steuerlast nochmals reduziert.

Bei obigen Beispiel nutzt Du noch nicht einmal, die Möglichkeit, einer steuerfreien Auslandsgesellschaft. Du könntest auch eine Dubai Offshore Firma gründen oder eine Delaware Firma.

Die Offshore Firma in Dubai bzw. im Emirat Ajman mit Dubai Anschrift zahlt keine Steuern, Dividendensteuer gibt es für Non Doms in Zypern nicht, somit hast Du erst mal 17 Jahre fast keine Steuern zu zahlen und dies innerhalb der EU, mit 340 Sonnentagen im Jahr, angenehme Mietpreise und insgesamt mit Deutschland vergleichbare Lebensunterhaltungskosten.

Weitere Infos: https://www.zypern-limited.com/non-dom-zypern/

9. Keine Jobsicherheit

Als ich damals kündigte, war der Anlass vor allem: Mehr Freiheit, mehr Freizeit & mehr Einkommen und mehr Freude an der Arbeit. Ein weiterer Grund war, dass ich wusste, dass dieses Unternehmen den Bach runter gehen wird und ich habe recht behalten, auch die jenigen, die unbedingt in ihrem Hamsterrad bleiben wurden, wurden nach und nach entlassen …

Jobs sind nicht wirklich sicherer, als eine Selbstständigkeit. Ich empfehle hier dringend das Buch Risiko ist die neue Sicherheit von Randy Gage zu lesen.

10. Zu wenig Urlaubszeit

Auch mit meist rund 30 Urlaubstagen pro Jahr ist dies viel zu wenig Urlaubszeit. Wenn ich Lust hätte, würde ich einfach 4 Monate am Stück überhaupt nicht arbeiten, das wäre kein Problem, das passive Online Einkommen kommt ohnehin rein.

Deutschland:
In Deutschland hat man in der Regel zwar 30 Urlaubstage im Jahr rechtlich gesehen, sind es jedoch deutlcih weniger, auf die man Anspruch hat. Wer eine Sechstagewoche hat, dem stehen mindestens 24 Urlaubstage zu. Bei einer Fünftagewoche sind es 20, bei einer Viertagewoche 16 Urlaubstage jährlich.

Schweiz:
Der gesetzliche Mindesturlaub beträgt 20 Arbeitstage pro Jahr. Gesamt- und Normalarbeitsverträge können jedoch einen höheren Ferienbezug garantieren.

Österreich:
Hier sieht das Urlaubsgesetz immerhin 30 Tage vor.

11. Langeweile / keine Erfüllung im Job

Ich bin mir sehr sicher, dass mehr als 70 % der Menschen dem Hamsterrad nur des Geldes wegen nachgehen und nicht, weil sie den Beruf gerne ausüben. Für was in aller Welt, sollte man einen Grossteil seiner Lebenszeit Bitte einen Hamsterrad nachgehen, für eine gefühlte Sicherheit?

Dazu noch ein kurzes Video von Randy Gage:

Online Business statt Zweitjob:

Nach dem Feierabend zum zweiten Job – das ist für immer mehr Deutsche Lebensrealität. Meist sind es Frauen, die in mehreren Arbeitsverhältnissen stehen.

Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/zweitjob-mehr-deutsche-haben-mindestens-zwei-jobs-a-1031381.html

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